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SUMMARY:SQW-Interkontinental Impro-Jazz
DESCRIPTION:21. April/ 20Uhr Monta\nEinlaß 19:45Uhr\, Tickets 11€\, ermäßigt 9€ \nEine Veranstaltung von ARTist \nwww.artist-wiesbaden.de \nSWQ – Sandra Weiss Quintet\n\n\nDie Schweizer Altsaxofonistin und Fagottistin Sandra Weiss ist während eines längeren Aufenthalts in New York auf gleichgesinnte Kollegen getroffen und hat mit ihnen ein außergewöhnliches Quintett geformt. Trotz seines beinahe klassischen Jazzband-Formats klingt das Ensemble erfrischend anders – es hat time\, groove\, licks and changes weit hinter sich gelassen und bewegt sich viel mehr in Parametern des Klangs\, von Formen\, Farben\, Intensitäten und Dichten. Dieses besondere Klanguniversum ist nun erstmals live in Europa zu hören. \n„Die Instrumentierung lässt auf eine konventionelle Jazzgruppe schließen\, aber diese Illusion endet mit der ersten Note. Das Hauptaugenmerk liegt weniger auf einer Melodielinie als vielmehr auf den Details der Klänge\, die zum zentralen Element der Musik heranwachsen. […] All dies ist unterlegt von einer je nach Stück variierender Grundkraft\, die jedoch plötzlich einen unerwartete Eigendynamik entwickeln kann\, ohne dass eine konventionelle Musiklinie auftritt.“ [Stuart Broomer\, The New York City Jazz Record April 2016 / orig. englisch] \nSandra Weiss – Altsaxofon / Fagott \nJonathan Moritz – Sopran- und Tenorsaxofon \nKenny Warren – Trompete \nSean Ali – Kontrabass \nCarlo Costa – Schlagzeug \n  \n\n(Änderungen vorbehalten)
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SUMMARY:Frau sein dagegen sehr - Wiesbaden Romane
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Lesung\nVeranstalter: Volksbildungswerk Bierstadt /Wiesbaden\nVon Ananastörtchen und Bergkirchenwiderstand\nEine literarische Trilogie um Frauenschicksale in Wiesbaden \nAutorinnenlesung \nZwischen Kaiserzeit und dem Heute. Über verschiedene Zeitebenen verwebt Astrid Ruppert das Leben und Schicksal ihrer über vier Generationen reichenden Protagonistinnen. Sie führt die Lesenden ins Wiesbaden der Kaiserzeit\, und vermittelt ein anschauliches Bild des gesellschaftlichen Lebens\, der damals verbreiteten Ansichten und Konventionen. Themen wie das Rollenbild der Frau\, Selbstbestimmung\, aber auch ungeahnte Schicksalsschläge spielen dabei eine wichtige Rolle. Es geht um Konflikte zwischen Müttern und Töchtern quer über ein ganzes ereignisreiches Jahrhundert. \nIn ihrer Trilogie „Leuchtende Tage“\, „Wilde Jahre“ und „Ein Ort\, der sich Zuhause nennt“\, erzählt Astrid Ruppert die Geschichte des 20.Jahrhunderts aus einer weiblichen Perspektive. Die Ausführungen des sich wandelnden Frauenbildes sind gut recherchiert und stellen eine Geschichte von Aufbruch\, Freiheit und Selbstbestimmung spannend und anschaulich da.\nLauschen Sie dieser besonderen Autorinnenlesung in einem außergewöhnlichen Ambiente eines historistischen Saals mitten in Wiesbaden. \nAstrid Ruppert studierte Literaturwissenschaften und arbeitete mehrere Jahre als Fernsehredakteurin\, bevor sie zu schreiben anfing. Sie produziert und schreibt Drehbücher. \nwww.astridruppert.de \nAnmeldung bitte über unserer vbw Geschäftsstelle: https://www.vbw-bierstadt.de/ \nTelefon:  0611 503907 (Astrid Ruppert)\nInfos: cwalke@vbw-bierstadt.de\nInfos Homepage Verlag dtv: https://www.dtv.de/buecher-belletristik-frauen/astrid-ruppert-die-winter-frauen-trilogie/c-2234 \nBericht WK zur Buch-Trilogie\nJulia Anderton \nAstrid Ruppert beendet ihre historische Roman-Trilogie um eine Wiesbadener Familie. Die Recherche bescherte der Autorin bewegende Erkenntnisse und interessante Gespräche. \nWIESBADEN – Geheimnisse können eine aufregende Sache sein. Aber auch zerstörerisch\, lähmend\, entfremdend. So ergeht es Paula mit ihrer Mutter Charlotte: Hinter ihrem Schweigen verbirgt sich ein schweres Schicksal\, das seinen Ursprung in der Hitler-Zeit hat. Mit jedem Blick hinter die Fassade verstehen Paula und ihre Tochter Maya mehr\, wie Charlottes Geschichte bis in die Gegenwart wirkt – auch in Bezug auf sie beide… \nAstrid Ruppert hat für den dritten Teil „Ein Ort\, der sich Zuhause nennt“ ihrer generationsübergreifenden Roman-Trilogie „Die Winterfrauen“\, die in einer Sommernacht 1906 beginnt und in Wiesbaden sowie dem Rheingau spielt\, im Lockdown 2020 intensiv zur Nazi-Zeit recherchiert. „Das Stadtarchiv in Wiesbaden hat eine Menge Unterlagen. Es gibt Tagebuchaufzeichnungen\, Zeitzeugenberichte\, Prozessakten\, Bilder\, Filme. Das Jüdische Museum in der Spiegelgasse hat mir Schriften empfohlen und der Studienkreis Deutscher Widerstand in Frankfurt hat einen großen Fundus an Material. Sehr beeindruckend war für mich der Moment\, als ich einen kleinen Schmetterling aus Stoff und unterschiedlichsten zusammengesammelten Fädchen in der Hand hielt\, den eine KZ-Insassin hergestellt hatte. Da hat eine Frau einen kleinen Moment von Schönheit geschaffen inmitten des unfassbaren Grauens rund um sie herum“\, erinnert sie sich. „Mich hat die Recherche zu diesem letzten Band der Trilogie sehr tief bewegt und eigentlich Tag und Nacht beschäftigt. Das ging von nächtlichen Albträumen immer wieder auch hin zu der Frage: Was hätte ich gemacht\, wenn ich zu der Zeit gelebt hätte?“ (….) \nGanzer Text: \nhttps://www.wiesbadener-kurier.de/index.php/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/jetzt-ist-die-reihe-abgeschlossen_24819396
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CATEGORIES:Wiesbaden historisch
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SUMMARY:Antibodies performen im Monta
DESCRIPTION:ANTIBODIES: Brandstifter & HülstrunkSa. 29.April\, 19:30 Uhr \nWas braucht Mensch in der Pandemie? Genau: ANTIKÖRPER! Diese werden von den Drs HuelsTrunk & BrandStifter in einer Loop Performance Therapie verabreicht. Dirk Hülstrunk ist Soundpoet\, Autor\, Audiokünstler\, Kulturaktivist\, Kurator\, Moderator und freier Dozent aus Frankfurt. Brandstifter ist interdisziplinärer Aktionskünster\, Autor\, experimenteller Musiker\, Bildender Künstler\, Asphaltbibliothekar und erster Vorsitzender des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21. ANTIBODIES dekonstruieren bekannte Wiederholungsmuster und verknüpfen alles\, was nicht zusammen gehört. Metall\, Staub\, Radio\, Gedichte\, Saiten\, Bedienungsanleitungen\, Spontanheilungen und sprechende Spielzeuge. Ist das noch Musik? Klangskulptur? Performance? Gedicht? Unsinn? Medizin?
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