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SUMMARY:Premiere! Mara- Off the beaten Track
DESCRIPTION:Mara- The Singing Cellist \n„Off the beaten track“ \nPremiere! Do. 5. September\, 19:30Uhr  \nwww.kulturstaette-monta.de \nDie Wiesbadenerin startet jetzt mit ihrem neuen Solo als SingerSongWriterin durch \nMit dem Quartett „Salut Salon“ ist die in Wiesbaden wohnende Mara Kochendörfer schon auf den großen Bühnen unterwegs. Die in Weimar geborene klassisch ausgebildete Cellistin spielt unter anderem auch Ukulele\, hat eine grandiose Stimme\, komponiert sich eigenes auf den Leib und ist als Performerin in fetzigen Klamotten und sportivem Einsatz ein echter Hingucker. Nach einem furiosen Gemeinschaftskonzert im Kulturforum mit Kollegen steht nun das erste „richtige“ Solo an. „Mara habe ich privat kennengelernt. Als ich dann ihre Sachen im Internet sah\, war ich positiv geschockt vor Begeisterung“\, sagt Kathrin Schwedler\, in der Leitung der Kulturstätte Monta. Weil sie „Salut Salon“ kannte („Die habe ich im Rheingau vor Jahren als Entdeckung präsentiert!“)\, war ihr klar es mit einer echten Vollblutkünstlerin zu tun zu haben. \nDer Start es Solo mit einem ganz persönlichen Programm auszuprobieren kam dem auch mit Pinsel und Leinwand vertrauten Multitalent schon 2018. Statt im Orchester „Dienst schieben“\, sollte das erste Ziel ein erstes eigenes Album sein. Das erschien 2022\, denn unter anderem Corona sorgte für Turbulenzen. Und dann ging es mit „Salut Salon“ in die Vollen. Weshalb die quirlige Entertainerin (unter Katzenbesitzerin) vor allem on Tour war. \nAm 5.9.(19:30Uhr) heißt es dann endlich im Kapellchen Monta im Bergkirchenviertel dann „Off the beaten track!“. Sollte der Schulberg beben\, dann war das Mara mit ihrem Cello und Saiten\, aus denen das Feuer sprüht! \nMara Solo \nhttps://www.mara-cello.de/deutsch/%C3%BCber-mich/ \nhttps://www.instagram.com/p/C2W8Z3HAcyn/ \nSalut Salon: https://www.instagram.com/p/C4D7p2OI9rQ/ \nFotos: Hompage Mara Kochendörfer
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals- Monta
DESCRIPTION:www.kulturstaette-monta.de\, https://www.facebook.com/brentanoserben \n8. September 16-18Uhr\n \nBesichtigung der historistischen Kapelle und des Gartens. Individuelle Auskünfte von Monta-Leiterin Kathrin Schwedler.Da nur die Kapelle existiert\, keine Führungen. \nIm Nebenraum: Präsentation der Initiative Wiki-Wiesbaden. Das neu gegründete Online-Forum ist ein Verein\, der eine Internetplattform zu Wiesbaden mit einem historischen Schwerpunkt auf den Weg bringt. Im Aufbau: https://www.wiesbaden.wiki/wiki/Hauptseite \nEintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich! \n  \n  \n  \n  \nWer glaubt der pflegt \nPeter Lötschert und seine Barmherzigen Brüder von Montabaur \nDer Ursprung der Kongregation der Barmherzigen Brüder ist eng mit der Lebensgeschichte des Gründers Peter Lötschert verbunden. Am 4. August 1820 wurde der nachmalige Ordensmann in Höhr/Westerwald als Sohn einer kinderreichen Familie geboren wurde. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er in Hadamar eine Kaufmannslehre. Doch statt mit Waren zu handeln war nicht sein innerer Lebenswunsch. Tiefe Gläubigkeit\, Pflichtbewusstsein und permanente Hilfsbereitschaft gegenüber armen und kranken Mitmenschen war ihm ein Bedürfnis. Sein Traumberuf wäre eigentlich Pater gewesen. Doch dazu fehlten ihm die Ausbildung und das Geld. Er war und blieb lebenslang Laie. Der damalige Limburger Bischof\, Peter Josef Blum\, ermutigte ihn sich in dem aufkommenden Pius – und Vincenzvereinen zu engagieren. Im Jahre 1852 fing Peter Lötschert an\, Gleichgesinnte in Hillscheid um sich zu scharen\, um die Pflege der Kranken vor Ort und in der näheren Umgebung zu übernehmen. Im Jahre 1855 begab er sich zu den Alexianerbrüder nach Aachen\, um sich dort fachlich fundierte Kenntnisse in der Krankenpflege anzueignen. Im Juni 1856 zurück gekehrt wird Lötscher vom Superior Jakob Wittayer in der Kapelle des Mutterhauses der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ in Dernbach (gegr. 1851)  „eingekleidet“\, zusammen mit fünf anderen Novizen. Von nun an heißt er Bruder Ignatius. In Hadamar wird ein kleines Häuschen zur ersten Adresse\, wo im Mai 1856  die Eigenständigkeit gegründet wird.  Ab 1861 dient eine ehemalige Ziegelhütte in Montabaur als Stammhaus. Langsam wuchs die Gemeinschaft\, machte sich einen Namen durch die ärztlich unterfütterte Pflegeleistung. In der Koblenzer Strasse in Montabaur erwuchs mit Krankenstationen\, Seniorenheim\, eigener Hauptkirche und Betreuungsstätten für Jugendliche ein Zentralgelände. In Limburg\, Münster\, Mainz\, Paderborn\, Köln und Fulda eröffneten Ableger. Die pflegerische Arbeit würde man heute „mobile Hilfe“ nennen. Entsprechend sind die meisten Brüderhäuser nur für die Unterkunft der Pfleger dimensioniert. Aber wie im Bau in Wiesbaden gibt es immer auch Gästezimmer und Behandlungsräume. Im März 1886 starb Lötschert\, und wurde in der Stifterkapelle in Montabaur beerdigt\, wo sein Grab auch heute noch liegt. \nhttps://www.barmherzige-brueder.de/ \n \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:www.kulturstaette-monta.de \nEICHINGER & VARGA (H/D) \n„20 Jahre Brothers in Art“  \nSo. 15.9. /18Uhr \nTicketpreis 15€ \nReservierungen erbeten unter brentanoserbenmonta@t-online.de \nDas Haus des Jazz hat viele Zimmer. Eines davon bewohnen seit 2004 die beiden Gitarristen Tibor Eichinger und Stefan Varga. Ihre Komponisten sind eine überraschende und smarte Fusion aus west- und osteuropäischen Klängen\, Beats und Grooves. Nach 5 gemeinsamen Alben und unzähligen Konzerten reisen der Deutsche und der Ungar in Tonwelten aller Couleur: Jazz\, Rock\, Klassik\, Ethno\, Balkan. Technischer Feinsinn und vitale Lebensfreude werden zu schillernden musikalischen Mosaiken. \nTibor Eichinger (H) – Gitarre & Komposition\, \ngeb. in Nyíregyháza\, Ausbildung am Béla Bartok Konservatorium und der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest\, hat sich seit Gründung seines ersten Jazz-Quartetts 1994 europaweite Anerkennung als Bandleader\, Komponist und Gitarrist erworben. Außerhalb seiner Band Mitarbeit an Theaterstücken des Ensembles Kréta Kör\, Filmmusiken für Györy Szomjas und András Szöke sowie Auftritte mit Gábor Gadó und dem Bop-Art Orchestra. Zahlreiche eigene CD-Veröffentlichungen. \nStefan Varga (D) – Gitarre & Komposition\, \nstudierte an der Wiesbadener Musikadademie Klassische Gitarre und an der Uni Mainz Jazzgitarre. Arbeitet seither mit vielen Bands aus dem Jazz- und Rockbereich zusammen und schrieb Filmmusiken für ARTE/ZDF.  Zahlreiche Clubtourneen und Auftritte auf internationalen Festivals mit West and East\, ZoZo\, Swing Guitars sowie Theatermusik in Frankfurt und Wiesbaden. \nBandlink: https://www.stefan-varga.de/bands/eichinger/ \nEine Kooperation BE mit Local Heroes
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