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SUMMARY:Tausendundeine Musik
DESCRIPTION:Freitag\, 5. September 2025 • 19:30 Uhr \nTIMBRES – KLÄNGE DER WELT \nTraditionelle folkloristische und improvisierte Musik des Nahen Ostens und Zentralasiens Markus Wach – internationale Streich- und Zupfinstrumente \nDer Multi-Instrumentalist Markus Wach legt den Fokus seines musikalischen Schaffens auf traditionelle folkloristische und improvisierte Musik des Nahen Ostens und Zentralasiens. Auf einer Vielzahl an seltenen Saiteninstrumenten spielt er mal meditative Improvisation\, mal ein ungehörtes Stück Folklore. \nDie zarten Töne eines Wiegenliedes aus unbekannter Ferne im Wechsel mit den Klängen der Steppe. In seinem aktuellen Soloprojekt mischt sich nomadisches Liedgut mit der Musik schamanischer Segen und altorientalischen Improvisationen. Beim Komponieren und Improvisieren zieht Markus seine Inspiration aus Jahrhunderte alten Musiktraditionen. \nEintritt: PAYW (pay as you wish) Spenden statt Eintritt –\nWir verlassen uns auf Sie! \nIhre Sitzplatzreservierung bitte per E-Mail an br@freitagsmusik-wiesbaden.de. \n(Foto: Markus Wach) \n▶ Zur Website von Markus Wach \n▶ In Kalender eintragen
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SUMMARY:Karl May Räuberpistole "Die Kriegskasse"
DESCRIPTION:Die Kriegskasse- Räuberpistole von Karl May \n14.9. September | 11:30 – 13Uhr \n16Euro\, inkl. 1 Schlag Blüchers Linseneintopf \nReservierung: brentanoserbenmonta@t-online.de \nwww.kulturstaette-monta.de \nMit Christian Klischat \nRegie und Konzept Götz Brand \nIm Rahmen von „Tag des offenen Denkmals“ \nKarl May verdiente sich seine literarischen Brötchen in der Anfangsphase durch Kolportageromane. Der Autodidakt verfügte über das Geschick kleinste Ereignisse\, oder publikumsträchtige Themen spannend\, unterhaltsam und mit Sinn für „Action“ zusammen zu fabulieren. Bemerkenswert auch der dialogische Witz\, der auch für den Erfolg der späteren Wildwest-Romane sorgte. Vielschreiber May verfügte über eine blühende Phantasie\, die allerdings immer auch mit Recherchen und hin und wieder nutzwertigem Ideenklau verbunden war. „Die Kriegskasse“ ist ein belletristischer Knüller\, und in der Gegend um Lorch angesiedelt. Wer die Erzählung „Der Überfall in Schlangenbad“ des Mainzer Novellisten Conrad Kraus (1833-1886) kennt\, hat die Story als im Barock spielend schon gelesen. Karl May verlegt die Zeit der Handlung\, und lässt sogar General Blücher hochselbst auftreten: Die Napoleonischen Kriege nähern sich 1813 ihrem Ende. In einem Tal bei Lorch harrt man der Dinge. Die hübsche und schlaue Müllertochter möchte gern den ihr ebenfalls zugeneigten Lehrling heiraten. Der Vater stellt sich eine andere Partie vor. Als mit viel Bargeld beladene französische Soldaten auf ihrer Flucht zurück nach Paris über den Rhein setzen wollen\, kommt es zum Hauen und Stechen um die Kriegskasse mit einem überraschenden Ausgang.
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